Atemschutzmaske für ein sicheres Berufsleben

Das Tragen einer Atemschutzmaske ist inzwischen zur Eindämmung der Coronavirus-Ausbreitung Normalität geworden. Ist die Pandemie besiegt, werden die Atemschutzmasken aus unserem Leben verschwinden. Nicht aber aus dem Berufsleben von vielen Menschen, die als Arzt, Krankenpfleger, Chemiker, aber auch Tischler, Maler, Lackierer oder Schlosser für ihren Arbeitsschutz häufig Atemschutzmaske tragen müssen.

Mund-Nasen-Bedeckung gegen gefährliche Partikeln

Beschäftigte in solchen Branchen können sich dadurch vor gefährlichen Partikel schützen, die krebserregend, radioaktiv und ansteckend sind und das Atmungssystem schädigen können. Diese Partikel können in Form von Staub, Rauch, Feinstaub und Viren vorkommen und können durch Mund-Nasen-Bedeckung vermieden werden.

Für eine effektive Mund-Nasen-Bedeckung brauchen wir partikelfiltrierende Halbmasken bzw. Feinstaubmasken (FFP-Masken), die in drei Schutzklassen erhältlich sind. Beschäftige müssen je nach Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) FFP1, FFP2 oder FFP3-Masken tragen.

FFP1-Masken fürs Bauwesen und für die Nahrungsmittelindustrie

Bei den FFP1-Masken beträgt die Gesamtleckage maximal 25% und diese schützen gegen nicht-toxische und nicht-fibrogene Stäube. Diese Atemschutzmasken können mindestens 80% der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm filtern. Diese Masken finden Einsatz vor allem im Bauwesen oder in der Nahrungsmittelindustrie. Ist der Arbeitsplatzgrenzwert bis zum vierfachen des branchenspezifischen Wertes überschritten, müssen diese Masken eingesetzt werden.

FFP2-Masken für die Metallindustrie und den Bergbau

Die Gesamtleckage bei FFP2-Masken beträgt hingegen maximal 11% und diese schützen die Menschen vor festen und flüssigen Stäuben, Rauch und Aerosolen, die gesundheitsschädlich sind. Diese Atemschutzmasken sind in der Lage, mindestens 94% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm aufzufangen. Sie finden vor allem in der Metallindustrie und im Bergbau Einsatz. Ist der Arbeitsplatzgrenzwert bis zum zehnfachen des branchenspezifischen Wertes überschritten, müssen diese Masken eingesetzt werden.

FFP3-Masken für größtmöglichen Schutz vor Atemluftbelastung

Mit eine Gesamtleckage von maximal 5% sind die FFP3-Masken ein guter Schutz gegen krebserregende und radioaktive Stoffe, aber auch gegen Krankheitserreger. Ist der Arbeitsplatzgrenzwert bis zum 30-fachen des branchenspezifischen Wertes überschritten, müssen diese Masken eingesetzt werden. Daher sind sie perfekt geeignet für größtmöglichen Schutz vor Atemluftbelastung.

Treu Shop für CE-zertifizierte Atemschutzmasken deutscher Qualität

Als TreuShop bieten wir Ihnen CE-zertifizierte FFP2-Masken und FFP3-Masken (CE 2163), die in Deutschland hergestellt worden sind und die geltenden Anforderungen der Verordnung (EU) 2016/425 bestens erfüllen. Dabei handelt es sich um hygienisch einzeln verpackte Atemschutzmasken, die ein sicheres und bequemes Tragen ermöglichen.

Zu unserem Produktsortiment gehören auch qualitativ hochwertige Werkzeuge für den Bau, darunter Kellen und Spachteln, Messwerkzeuge, Reib- und Fugenbretter, Schwämme und Pads. Da wir uns auf Werkzeuge für den Bau spezialisiert haben, verfügen wir über ein umfangreiches Knowhow und bieten Ihnen Produkte in Top-Qualität.

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